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Zahnarzt Dr. Seidel aus Berlin hat sich auf die Zahnbehandlung von Angstpatienten in Vollnarkose sowie hochwertigem Zahnersatz (Implantaten) spezialisiert. Dr. Seidel nimmt Patienten die Angst vor dem Zahnarzt und sorgt durch ästethischen Zahnersatz für schöne Zahne ohne Zahnschmerzen.
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berlin zahnarzt zahnersatz implantate zahnarztangst
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Hinzugefügt am 18.09.2010 - 15:00:23 von volupp
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Die Angst vor dem Zahnarzt ist gerade bei Patienten mit einem schlechten Zustand der Zähne weit verbreitet. Oftmals prägen verfaulte Wurzelreste, Karies und entzündetes Zahnfleisch durch Parodontose diesen ungepflegten Gebißzustand. Doch was tun, wenn durch häufiges Zahnweh der Allgemeinzustand stark einschränkt und nichteinmal mehr Schmerztabletten helfen ? Meist verursachen tiefe kariöse Zähne über einen infzierten Wurzelkanal unerträgliche Zahnschmerzen. Oft bleibt nur der Gang zum zahnärztlichen Notdienst, wo nicht immer Zeit und ausreichend qualifiziertes Personal des Nachtens zur Verfügung steht, um eine einfühlsame und umfassende Lösung für dieses Zahnweh anzubieten.
Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen wird in innovativen, modernen Zahnarztpraxen die Zahnsierung in Vollnarkose oder im Tiefschlaf für den ängstlichen Patienten angeboten. Bei diesen Behandlungsformen mit Ausschaltung des Bewußtseins wird nicht nur das Zahnweh beseitigt, sondern eine systematische Rehabilitation des Gebisszustandes durchgeführt. Mit Dormicum können so auch bei akutem Zahnweh im Traumschlaf eine Zahnentfernung für Patient und Zahnarzt völlig entspannt unmittelbar durchgeführt werden. In einer systematischen Stufenbehandlung werden anschließend stark zersörte Zähne entfernt und vorerst ein Langzeitprovisorium(Teilprothese, metallverstärktes Langzeitprovisorium) angefertigt. Durch plastische Zahnfüllungen mit einem mehrschichtigen, keramischen Kunststoff werden noch erhaltungswürdige Zähne für das spätere Tragen von Zahnkronen und Zahnbrücken vorbereitet. Sollte eine spätere Versorgung mit Implantatkronen oder Implantatbrücken erfolgen, können in einer solchen Sitzung auch Implantationen für Zahnersatz vorbereitend durchgeführt werden. Sollte durch Knochenverlust nicht gnügend Grundlage für eine Zahnimplantation vorhanden sein, muss ein sogen. Kieferaufbau durchgeführt werden.
Im Anschluß einer solchen Zahnsanierung nimmt das Zahnweh rasant ab und durch die Prophylaxe mit einem Antibiotikum werden weitere Infektionen vermieden und eine primäre Wundheilung eingeleitet. Nach Stabilisierung dieser umfassenden ambulanten chirurgischen, konservativen und prothetischen Vorbehandlungen kann die Stabilisierung und Behandlung des Zahnfleisches in Angriff genommen werden. Innerhalb einer sogen. Parodontosebehandlung wird nicht nur das Zahnweh in den Zahnfleischtaschen beseitigt, sondern auch eine Reduzierung der Taschentiefe erzielt. So können auch vorerst lockere Zähne durch eine professionielle Kieferbehandlung am Parodontium(Emdogain) wieder stabilisiert und später in umfangreichen Zahnersatz(Teleskoprothesen, Stegprothesen) integriert werden.
Schöne Zähne und in Zukunft kein chronisches Zahnweh mehr ist also auch für Patienten mit Zahnarztangst und schlechten Zähnen problemlos umsetzbar. Eine gute psychologische Führung vor und nach der Zahnbehandlung mit der Schlafspritze beim Zahnarzt ist eine wichtige Grundlage für die Umsetzng solcher umfassenden Zahnsanierungen. Die weitere Motivation für eine gute Mundgesundheit durch fachgerechte Instruktionen innerhalb einer professioniellen Zahnreinigung ist wichtig für den zukünftigen Zahnerhalt und eine langfristige Funktion des hochwertigen Zahnersatzes. Wir können den Patienten mit chronischem Zahnweh und ihren Ängsten vor einer Zahnbehandlung nur raten für ihr Problem den qualifizierten Fachzahnarzt aufzusuchen. mehr... >
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17.05.2012 - 09:33:26
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/kein_zahnweh_mehr_nach_schlafb ...
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Durch eine tiefe Karies, Vorbereitung des Zahnes für Zahnersatz oder gar eine Zahnfraktur kann eine Behandlung des Wurzelkanal-s erforderflich werden. Zur Indikationsstellung muss in jedem Fall vom Zahnarzt überprüft werden, ob der fragliche Zahn aus prothetischer Sicht überhaupt erhaltungswürdig erscheint und eine spätere Restauration(Zahnkrone, Zahnbrücke) nach einer fälligen Wurzelbehandlung möglich ist. Ziel der zahnärztlichen Behandlung im Wurzelkanal ist die Beseitigung der eingedrungenen Keime im infizierten Wurzelkanal und die spätere bakteriendichte Abfüllung desselben mit einer sogen. Wurzelfüllung. Anhand eines digitalen Röntgenbildes(Kleinfilm) wird die Anatomie des Zahnes und die Konfiguration des Wurzelkanal-s im Vorfeld genau studiert, um später mit einem genormten Instrumentarium diesen bis zur Wurzelspitze aufzubereiten. Bei Patienten mit Angst vor dem Zahnarzt sollte im Vorfeld abgeklärt werden, ob sie mental in der Lage sind , eine solche aufwendige Zahnbehandlung durchzustehen. Hier kann vom erfahrenen Fachzahnarzt auch eine Behandlung im Tiefschlaf empfohlen werden.
Oft kann es auch nach einer Wurzelkanalfüllung zu unmittelbaren Zahnschmerzen kommen,weshalb es sinnvoll ist geeignete Schmerztabletten und ggf. im Anschluß ein Antibiotikum zu verorden. Laut der Deutschen Gesllschaft für Zahnerhaltung versteht man unter Wurzelkanal-Aufbereitung Maßnahmen zur Vorbereitung der Wurzelkanäle für die Wurzelkanalfüllung(Entfernung von Geweberesten und Bakterien, Erweiterung und Formgebung des Wurzelkanal).
Hierbei wird von der biomechanischen Präparation( Gebrauch von Instrumenten zum Freilegen, Reinigen, Erweitern und Formgeben des Wurzelkanal) und der chemomechanischen Präparation(Gebrauch von Chemikalien zur Spülung - Neutralisation von Bakterien) unterschieden. Ziel der späteren Wurzelfüllung die Vermeidung der späteren mikrobiellen Neubesiedlung des gesamten Wurzelkanalsystems. Doch ist eine langfristige Abdichtung des Wurzelkanal-s möglich und welche Methoden sind hierfür am geeignetsten ?
Die Hauptanforderungen an eine optimale Füllung im Wurzelkanal sind die Abdichtung des Kanalsystemes, eine dauerhafte Härte, die Porenfreiheit und vorallem eine gute Verarbeitbarkeit. Zusätzlich sind eine Radioopazität, Biokompatibiltät sowie eine selektive Toxizität der angewendeten Materialien wünschenswert. Bei den Techniken zum Füllen des Wurzekanal sind folgende bekannt:
Zentralstift
Laterale Kondensation
Vertikale Kondensation
Thermoplastische Fülltechnik im Wurzelkanal
Themomechanische Injektion
Thermoplastische Injektion
Als Füllmateralien kommen pastenarige Zemente oder Sealer(AH plus, Diaket) bis hin zu festen Materialen(Silberstift, Metallstifte) zum Einsatz. Am meisten wird in den Zahnarztpraxen z.Zt. die Kombination von AH Plus und Guttapercha bevorzugt. Zur Abfüllung des Wurzelkanal ist die laterale Kondensation noch immer die am häufigsten angewendete Technik. Um eine optimale Füllung des Wurzelkanal-s zu erreichen werden nach dem heutigen Stand in der modernen Zahnmedizin thermoplastische Fülltechniken empfohlen. Diese sind vor allem bei unüblichen Kanalverläufen oder schwierigen Kanalkonfigurationen besonders zu empfehlen. Wichtigste Voraussetzung für eine qualitative dichte Wurzelkanal-Füllung ist auf jeden Fall die vorangegangene Formgebung der Wurzelkanäle und die chemische Aufbereitung. Unverzichtbar für den Langzeiterfolg und die dauerhafte Infektionskontrolle im Wurzelkanal ist der koronale Verschluß mit einer Zahnfüllung nach der Wurzelkanalfüllung. Dieser wird idR durch ein plastisches Aufbaumaterial in Kombination mit einem Dentinadhesiv erreicht. In jedem Fall sollte der geschwächte Zahn bei späteren, gesunden Verhältnissen an der Wurzelspitze mit einer Zahnkrone stabilisiert werden. Durch einen Siftaufbau wird hierbei im Zahnkern eine zusätzliche mechanische Verankerung bzw. Stabilisierung gewährleistet.
Quelle: auszugsweise: Endo Tribune 05/2012 mehr... >
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11.05.2012 - 12:58:01
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/wurzelkanal_optimal_behandeln. ...
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Gerade bei älteren Menschen kann die gewünschte Implantation zur späteren Fixierung von hochwertigem Zahnersatz aufgrund von Knochenverlust ein Problem darstellen. Durch frühzeitigen Zahnverlust kommt es durch Innaktivitätsatrophie zum Abbau wertvoller Knochenstruktur. Ende des letzten Jahrhunderts haben sich unterschiedliche Verfahren zum Kieferaufbau verloren gegangener Hartsubstanz etabliert. Innerhalb der Mundhöhle werden hier nachwievor der retromolare Kieferwinkelbereich oder das Kinn als Spenderregion bevorzugt. Ein erfolgreicher dreidimensionaler Kieferaufbau mit einem retromolaren Block(Kieferwinkelbereich) wurde erstmals 1999 durch den Oralchirurgen Khoury beschrieben. Die Verwendung von spongiösem und kortikalen Knochen führt zu einer sicheren und dabei auch überraschend schnellen Knochenregeneration mit vitalem und belastungsfähigen Knochen für spätere Zahnimplantate. Ein solcher Eingriff erfordert vom Fachzahnarzt eine genaue Planung und perfekte Organisation. Die meisten solcher invasiven, ambulanten Operationen zum Kieferaufbau werden im Tiefschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt.
Eine dreidimensionaler Kieferaufbau kann in der heutigen Zeit durch eine spezielle Planungssoftware(Dentsply Friadent ExpertEase*) exakt vorgeplant und umgesetzt werden. Somit bietet die 3-D Implantatplanung zusammen mit der schablonengeführten Chirurgie weit mehr nur als die Bestimmung und Lokalisierung der idealen Implantatposition. In Kombination mit klinisch bewährten Techniken(Bone Speading/Condensing,vertikaler Kieferaufbau, Ringtechnik, Sinuslift) wird die Vorhersagbarkeit von einem Kieferaufbau gesteigert. In unserer Praxis kommt zunehmend zum Kieferaufbau die sogen. Knochenringtechnik zum Einsatz, da hiermit die simultane Implantatinsertion und eine vertikale Augmentation gewährleistet ist. Bei dieser speziellen Operationstechnik wird mit einer Trepanfräse ein auf die Empfängerregion angepasster Knochenring aus der Spenderregion(Kinn) entnommen und zum vertikalen Kieferaufbau im Bereich des zu inserierenden Implantates eingesetzt. Das Implantatbett wird durch den Ring präpariert, dieser dann durch Presspasung stabilisiert und schlußendlich durch das Implantat(Ankylos*) fixiert. Mit der aktuellen ExpertEase-Software ist es möglich , auch die exakte dreidimensionale Planung der Knochenentnahme und eine simultane, navigierte Zahnimplantation für diese Ringtechnik vorzunehmen.
Besonders in Kombination mit dem Ankylos-Implantat wird durch das progessive Sondergewinde aipkal eine sehr gute Primästabilität erreicht, während andererseits der krestale Bereich am Implantathals gewindefrei ist und so eine Überbelastung des verankerten Knochenrings vermieden wird. So unterstützt das Ankylos-System optimal eine patientenindividuelle Implantattherapie mit einem sehr genau abgestimmten Kieferaufbau und sorgt neben einer komplikationsfreien Osseointegration des Transplantates auch langfristig für stabile Hart-und Weichgewebe. Die Knochenentnahme, Knochenverpflanzung des Ringes kann mit der 3-D Planung exakt vorbestimmt und alle möglichen operativen Risiken im Vorfeld zusammen mit dem Patienten ausgewertet und geplant werden. Unmittelbar im Anschluß lässt sich mittels einer stereolithographisch hergestellten Bohrschablone(Materialise, Leuven, Belgien) sowohl die Knochenringentnahme als auch die Implantatinsertion präzisionsnavigiert durchführen.
Quelle: auszugsweise IDENTITY 11 mehr... >
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08.05.2012 - 13:06:33
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/kieferaufbau_leicht_gemacht.ht ...
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Implantatretinierte Deckprothese-n gehören zu den erfolgsichersten und etabliertesten prothetischen Versorgungsformen beim Zahnarzt. So weist implantatgetragener Zahnersatz im zahnlosen Kiefer im Vergleich mit der Totalprothese erhebliche substanzielle psychosoziale und funktionielle Vorteile auf. Die Stegkonstruktion auf Zahnimplantaten stellt klinisch ein langzeitbewährtes Verankerungselement neben Teleskopen und Kugelknöpfen dar. Stegkonstruktionen für die Verankerung einer Deckprothese nach einer Implantation wurden herkömmlich aus präfabrizierten Elementen wie Rundstegen oder individuell gefertigten Steggeschiebekonstruktionen hergestellt. Der Werkstoff für diese individuell hergestellten Steggeschiebe zur Verankerung von Implantatprothesen bestand meist aus einer Edelmetall-Legierung. Ökonomisch zukunftsweisend ist deshalb eine frästechnische Fertigung aus einem biokompatiblen Werkstoff wie Titan oder gar einem keramischen Werkstoff.
Die CAD/CAM-Fertigung von implantatgetragenen Suprakonstruktionen ermöglicht die spannungsfreie Nutzung der bislang schwierig og gusstechnisch zu verarbeitenden edelmetallfreien Werkstoffe im Zahnlabor. Durch die Vermeidung von sogen. Fügeprozessen(Löten, Kleben, Schweißen) können hochqulitative, komplexe Strukturen aus einem Monoblock gefräßt und Passungenauigkeiten auf Implantaten vermieden werden. Die Verankerung einer Deckprothese im Oberkiefer auf sechs und im Unterkiefer auf vier Implantaten wird in der prothetischen Versorgung mit Zahnersatz bei Senioren oder bei der Sofortversorgung auf Zahnimplantaten favourisiert.
So können mit einer Deckprothese der eingetretene Knochenverlust und der Ausgleich der vertikalen Kieferrelation am besten vom Zahnarzt kompensiert werden. Insbesondere die Mesostruktur in Form einer Steggeschiebekonstruktion gilt als erfolgssicheres Verankerungselement bei der implantat-prothetischen Rehabilitation mit einer Teilprothese. Taditioniell erfolgte die Anfertigung einer solchen Stegkonstruktion im gusstechnischen Verfahren oder durch die Zusammenfügung industriell präfabrizierter Komponenten. Bei größeren Gussobjekten stellen sich zahntechnisch jedoch immer wieder Probleme in Form von Porositäten und Passungenauigkeiten ein. Dadurch können Fehlpassungen auf Zahnimplantaten über die verschraubte Suprakonstruktion zu erheblichen Sekundärspannungen auf das Implantat-Knocheninterface führen und somit die Implantateinheilung(Osseointegration) gefährden.
In-vitro-Untersuchungen mit CNC-gefrästen Implantatsuprakonstruktionen haben gezeigt, dass sogar eine höhere Präzision als mit gegossenen Edelmetallgerüsten erreicht wird. Mit modernster Scan- und Softwaretechnologie kann dieses frästechnische Fertigungsprinzip optimiert und auch auf den Bereich der virtuellen Konstruktion einer Deckprothese auf einem Steggeschiebe ausgedehnt werden. Der eindeutige Vorteil der Frästechnologie liegt unter diesem Aspekt in der Übertragung bewährter implantatprothetischer Versorgungskonzepte auf edelmetallfreien Werkstoffen wie Titan oder Keramik und ermöglicht in diesem Zusammenhang die Verringerung materialbezogener technischer individueller Komplikationen.
Zukünftig erwarten wir in der Zahnarztpraxis nicht nur eine Fertigung von Stegkonstruktionen oder Doppelkronen in einem Fräsverfahren auf der Grundlage einer Implantatplanung, sondern auch die computertechnische Herstellung einer Deckprothese oder Implantatbrücke auf der Basis des gleichen Datensatzes. Gerade bei Patienten mit Angst vor dem Zahnarzt ist die computergestützte Implantatrehabilitation in Vollnarkose oder Tiefschlaf aufgrund ihrer Passgenauigkeit und extrem schnellen Umsetzung in der Praxis von erheblichen Vorteil.
Quelle: Implantologie 2012; 20(1) mehr... >
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01.05.2012 - 11:02:56
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/passgenaue_deckprothese_auf_ca ...
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Das Zahnfleisch ist Teil der Mundschleimhaut. Wenn das Zahnfleisch entzündet ist , entsteht meist eine starke Rötung und Schwellung derselben. Parodontale Markerkeoime in der Mundhöhle sind maßgeblich für diese Infektion verantwortwortlich. Das Zahnfleisch entzündet sich meist über eine sogenannte Zahnfleischtasche.
Nicht immer bemerkt es der Patient sofort: Es blutet ab und zu aus dem Zwischenraum der Zähne, irgendwo pulsiert es am Zahnfleischrand und der betoffene Zahn ist einwenig gelockert(Lockere Zähne). Doch immer wiederkehrende Zahnschmerzen , welche über die gesamte Gesichtshälfte austrahlen können, setzen deutliche Warnsignale im zyklischen Verlauf einer Parodontose. Meist bleibt dem Betroffenen bei der akuten Beschwerdesymptomatik nur der Gang zum zahnärztlichen Notdienst. Doch wie sieht es aus mit einer neuen, zielgerichteten Behandlungsstrategie beim Zahnarzt, wenn das Zahnfleisch entzündet ist ?
Sicherlich greift die heutige Parodontaltherapie wie in jedem anderem Fachbereich der Zahnheilkunde auf grundbewährte Behandlungsmethoden zurück. Das extrem innovative Wachstum im medizintechnischen Bereich gestattet jedoch eine deutliche verbesserte ,apparative sowie perspektivisch verbesserte Erhaltungstherapie für den Zahn, wenn das Zahnfleisch entzündet ist. Nach der gründlichen Befunderhebung und Diagnosestellung erfolgt im ersten Schritt die nichtchirurgische antiinfektiöse Therapie aller parodontologisch vertieften Zahnfleischtaschen. Die sorgfältige und gründliche Entfernung des subgingivalen Zahnsteins sowie Plaque an der Zahnoberfläche stellt meist schon den zweiten Schritt bei einer systematischen Zahnfleischbehandlung dar. Mit dem Air flow können zusätzlich hartnäckige, verfärbte Zahnbeläge entfernt werden. Zuvor wird meist innerhalb der Akuttherapie der erkrankte Zwischenraum mit einem Antibiotikum(Dontisolon) behandelt, was gleichzeitig mit der systemischen Gabe eines Antibiotikums kombiniert werden kann.
Die antibiotische Keimbestimmung mit der zielgerichteten Gabe eines Antibiotikums ist mittlerweile Standard , wenn das Zahnfleisch entzündet und tiefe Taschen vorhanden sind. Nach einer vom Schweregrad der Erkrankung abhängigen vorausgegangangenen Hygenisierungsphase (professionielle Zahnreinigung) entscheidet die Taschentiefe am Parodontium, ob eine Parodontaltherapie mit chirurgischen Ansatz oder ohne ebensolchen erfolgen soll. Meist reduziert sich die Notwendigkeit für die Parodontalchirurgie, wenn das Potenzial moderner nichtchirurgischer antiinfektiöser Therapie ausgenutzt wird. Der Einzug von Laser und der sogen. Photodynamischen Therapie ermöglicht weiterhin eine physikalische Keimreduzierung im erkrankten Biotop. Sollte dennoch bei tiefen Knochentaschen(ab 6mm) eine chirurgische Intervention erforderlich sein, kommen minimalinvasive, chirurgische Behandlungstechniken(SIC) und die Verwendung von Sehhilfen(Lupenbrille) in Betracht. Wenn das Zahnfleisch entzündet ist geht über einen längeren Zeitraum massiv Knochen verloren. Dieser kann mithilfe von Emdogain in Kombination mit Knochenersatzmaterial sowie dem adjuvanten Einsatz von Menbranen teilweise wiederaufgebaut werden.
Allerdings wesentlicher für den Langzeiterfolg als bestimmte chirurgische Techniken oder Materalien ist die regelmäßige parodontale Nachsorge, in deren Verlauf die Mundhygiene kontrolliert und verbessert wird. Moderne Parodontaltherapie kann, wenn das Zahnfleisch entzündet ist, auch bei bereits bei fortgeschrittener Zerstörung, die Zahngesundheit wiederherstellen und über lange Zeit den vormals erkrankten Zahnhalteapparat stabilisieren.
Zahnimplantate sind nicht immer die besseren Zähne, sondern sollen helfen, verlorengegangene Zähne zu ersetzen. Bei einem stark erkrankten , entzündeten Zahnbestand mit tiefen Zahnfleischtaschen und erheblichen Knochenverlust stehen oft der Patient und der Zahnarzt meist vor einer neuen, radikalen Therapieentscheidung. Sollen nun alle erkrankten Zähne entfernt oder kann ein Großteil erhalten werden ? Bei der Entfernung muß oft ein unangenehmer, herausnehmbarer Zahnersatz(Teilprothese) vorrübergehend eingesetzt werden. Das Ziel festsitzender Zahnersatz kann bei ausreichenden Knochenangebot über Implantatbrücken oder Kronen realisiert werden. Wenn das Zahnfleisch entzündet ist, kann z.B. auch in der Nachbarregion kein Implantat eingesetzt werden. Die Sofortbelastung von Zahnimplantaten gestattet in diesem Zusammenhang eine schnelle Umstellung mit dem Ziel von zukünftig festen Zähnen. Jedoch sollte keine Implantation erfolgen, bevor eine möglicherweise bestehende Parodontitis nicht erfolgreich behandelt wurde. mehr... >
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24.03.2012 - 08:07:10
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/zahnfleisch_entzuendet_hilfe_b ...
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Plättchenreiches Plasma(Platelet Rich Plasma) wird bereits seit den 90-er Jahren in der Oralchirurgie eingesetzt und beruht vornehmlich auf der Wirkungsweise des regulatorischen Potenzials von Thrombozyten-Bestandteilen während der Entzündungsphase von Körpergeweben. Durch die lokale Gabe eines Wachstumsfaktor (Thrombozytenkonzentrat) in den Wundbereich wird die Eigenschaft der Thrombozyten genutzt und die Wundheilung beschleunigt oder zumindestenst verbessert. Thrombozyten wirken beispielsweise bei Blutverlusten im Bereich von Gefäßverletzungen entgegen, indem sie adhärieren, agregieren und eine gerinnungsfördernde Oberfläche bilden, welche die Bildung von Thrombin und Fibrin begünstigt. Desweiteren können Thrombozyten verschiedene Substanzen freisetzen, die zu Reparaturprozessen um Gewebe und zur Stimulation der Immunantwort beitragen.
Der Wachstumsfaktor PRP wird durch eine aufwendige Zentrifugation hergestellt und besitzt zahlreiche spezifische Wachstumsfaktoren wie u.a. BMP(Bone Morphogenetic Protein) PDGF(Platelet-derived Growth Factor) und somit osteoinduktive Eigenschaften. Diese wirken wiederum chemmotaktisch(anlockend) und differenzierend auf Knochenwachstumszellen und äußern sich in Form einer Zellvermehrung und auch Zelldifferenzierung. Der Einsatz und die Wirkungsweise von einem Wachstumsfaktor ist in der Zahnmedizin besonders in der zahnärztlichen Chirurgie, der Implantologie, der Parodontologie und im Zusammenhang mit Knochenaufbauten(Augmentation) und der Sinusbodenelevation von besonders hohem klinischen Interesse. Auch bei der Sofortbelastung von Zahnimplantaten mit Implantatbrücken nach einer multiplen Implantatsetzung in Vollnarkose oder im Dämmerschlaf spielt die zielgerichtete Anwendung eines Wachstumsfaktor-s zur verbesserten-schnelleren Wundheilung eine wichtige Rolle.
So sollte das Ziel des Einsatzes von einem Wachstumsfaktor im operativen Bereich besonders auf die Nachwirkungen wie Schmerzen, Knochenheilung, Osseointegration und Weichgewebsheilung ausgerichtet sein. Beim Einsatz von Zahnimplantaten in Kombination mit einem Wachstumsfaktor spielt vorallem der Einfluß ebensolchens auf die Einheilung, die Stabilität und die Überlebensrate von Implantaten eine übergeordnete Rolle.
Mittlerweile konnte in vielen klinischen Studien und systematischen Reviews positive Wirkungen auf die Wundheilung, die knöcherne Regeneration sowie ein reduziertes Schmerzrisiko nach chirurgischen Eingriffen und den adjuvanten Einsatz eines Wachstumsfaktor aufgezeigt weden.(Alissa et al. 2010; Arora et al 2010; Bae et al 2011) Positive Ergebnisse beschreiben auch Del Cosrso et al 2011 bei der operativen Entfernung von Zysten oder der Behandlung von Gingivarezessionen durch Rezessionsdeckung in der Parodontalchiurgie. Die Anwendung von L-PRF(Wachstumsfakor) ermöglichte auch die Definition von neuen therapeutischen Prinzipien der natürlichen Geweberegeneration bei der Zahnbehandlung von intraossären Parodontalläsionen und der natürlichen Knochenregeneration. Inbezug auf die Implantat-Überlebensrate scheint die Gabe eines Wachstumsfaktor(PRP) bei Sinusbodenelevationen keinen besponders signifikanten Einfluß zu haben. Generell wird die Entwicklung anwenderfreundlicherer Verfahren in der Praxis zur spezifischen Herstellung von Wachstunsfaktoren gefordert.
Grundsätzlich ist festzustellen, dass der Einsatz von Thrombozytenkonzentraten(Wachstumsfaktor) im Zusammenhang mit Implantat-Therapien, Sinulift, parodontal-chirurgischen Eingriffen und vielen weiteren Zahnbehandlungen in der oralen Chirurgie(Weisheitszahnentefrnung, Zahnextraktion, Wurzelspitzenresektion) durch einzelne Fallstudien und klinische Untersuchungen zwar sehr positiv bewertet wird, aber ihr standardmäßiger klinischer Einsatz durch die Aussagen der meisten aktuellen Studien und Meta-Analysen bekräftigt aber wissenschaftlich nicht unterstützt wird.
Quelle: Praktische Implantologie und Implantatprothetk 1/2012 mehr... >
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12.03.2012 - 20:36:33
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/wachstumsfaktor_und_bessere_wu ...
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Die Angst vor dem Zahnarzt begegnet uns sehr oft im zahnärztlichen Alltag und ist besonders bei oralchirurgischen Eingriffen(Wurzelspitzenresektion, Weisheitszahnentfernung, Parodontalchirurgie, Wurzelrestentfernung) und implantatologischen Eingriffen(Zahnimplantate, Sofortbelastungen) sehr oft vorhanden. Der Zahnarzt arbeitet hier invasiv in einem für den Patienten äußerst sensiblen, empfindlichen Bereich, welcher unter anderem für sein Aussehen, Sprache und Mimik verantwortlich ist.
Es sollte daher die tägliche Aufgabe von Zahnärzten sein, der Entstehung von Zahnbehandlungsängsten entgegenzuwirken und vorallem bestehende Ängste innerhalb der Behandlung(z.B. Dämmerschlaf) abzubauen. Dennoch, so berichtet die Bundeszahnärztekammer in ihrer aktuellen Pressemitteilung, hat jeder Zehnte in unserer Republik Zahnarztangst.
In der Therapie der Zahnarztangst unterscheidet man grundsätzlich die nichtmedikamentösen von den medikamentösen Therapieformen. Den langfristigen Erfolg haben nichtmedikamentöse Therapieansätze, wie Verhaltens-und Entspannungstechniken(z.B. autogenes Training), Hypnose und vorallem die sanfte Patientenführung. Die medikamentöse Begleittherapie lässt sich nach den unterschiedlichen Stadien der Bewusstseinsveränderung einteilen. Ein minimaler Dämmerschlaf (intravenöse Analgosedierung) ist dadurch gekennzeichnet, dass der Patient immer noch normal ansprechbar ist. Kreislauf- uns Atemfunktion werden hierbei nicht beeinflusst. Dieser Zustand im Dämmerschlaf lässt sich z.B. durch eine sogen. Lachgassedierung hervorrufen. Ein moderaterer Dämmerschlaf kann mittels oraler Gabe von Benzodiazepinen hervorgerufen werden. Hierbei sollte der Patient auf Ansprache erweckbar und reaktionsfähig sein. Der tiefe Dammerschlaf(intravenöser Tiefschlaf) wird durch die intravenöse Gabe von Dormicum* , Ketanest* oder Propofol* induziert. Mittel der Wahl in der Zahnarztpraxis ist die gesteuerte, fraktionierte Gabe von Midazolam(Dormicum*).
Dieses therapeutische Vorgehen bei Angstpatienten unter intravenöser Gabe ist nur erfahrenen und hierfür speziell ausgebildeten Oralchirurgen vorbehalten.Der Patient ist bei diesem tiefen Dämmerschlaf bedingt ansprechbar und reagiert immer noch auf Schmerzreize. Desahlb erfolgt auch bei dieser Dämmerschlaf - Zahnbehandlung immer noch die Gabe eine Lokalanästhetikums im Mundbereich. Die parenterale Gabe von Dormicum zum tiefen Dämmerschlaf besitzt den enormen Vorteil einer guten Steuerbarkeit, niedriger Dosierung und eines besseren Komplikationsmanagements durch den intravenösen Zugang. Mit dem Gegenmittel Flumazenil(Anexate*) kann bei einem zu tiefen Dämmerschlaf optimal gegengesteuert werden. Auch die adjuvante Gabe von Sauerstoff über eine Nasensonde ist zur stabilen Aufrechterhaltung der Sauerstoffsättigung unabdingbar. Die Wirkung bei einem tiefen Dämmerschlaf hält idR ca eine Stunde an und kann für alle ambulanten Operationen in der oralchirurgischen Praxis kompromisslos empfohlen werden.
Ziel jedweiiger Zahnbehandlung sollte es sein , dass es nicht weiter zum Anstieg der Zahnbehandlungsangst kommt und der Patient den Behandlungsraum stressfrei / entspannt verlassen darf. Schäzungsweise 50 Prozent der Zahnarztangst werden immer noch durch Zahnschmerzen von Zahnärzten innerhalb des Behandlungsprocedere selbst hervorgerufen, sei es durch eine nicht ausreichende Lokalanästhesie(Schmerz bei Zahn-Behandlung), Zahnentfernung bei Entzündungen oder durch zu lange - ausgedehnte Behandlungssitzungen (2-3 Stunden), welche immer noch nicht im Dämmerschlaf oder Vollnarkose durchgeführt werden.
Quelle zu Dämmerschlaf: auszugsweise Oralch. J. 1/2012 mehr... >
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06.03.2012 - 18:21:54
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/daemmerschlaf_in_der_oralchiru ...
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Ist ein toter Zahn in unserem Mund überlebenswert ? Eine kontroverse Diskusion wird in der Zahnmedizin in puncto Zahnerhalt - Toter Zahn, Wurzelbehandlung, Focus im Mund und eventuell daraus resultierende Streuinfektionen bzw. Belastungen auf den Gesamtorganismus geführt. So hat der Zahnarzt die letzten Jahrzehnte gelernt, abgestorbene Zähne mithilfe von Wurzelfüllungen, Wurzelspitzenresektionen Zähne als potentielle Pfeiler für Zahnersatz zu erhalten. Fortschritte in der Endodontologie(elektronische Längenbestimmung des Wurzelkanales, maschinelle Wurzelkanalaufbereitung, plastische Wurzelfüllungen) zeigen, dass ein Toter Zahn auch langfristig mit einer guten Wurzelkanalfüllung erhalten werden kann. Sind diese Zähne auch noch frei von Parodontose und Karies zeigen sie zumindestenst kaukunktioniell auf lange Sicht gute Ergebnisse für Zahnarzt und Patienten. Nicht immer ist somit eine Zahnextraktion und eine spätere Implantation erforderlich.
Doch inwieweit können Bakterien, die einen Zahnnerven absterben lassen(Toter Zahn) nach einer suffizienten Kanalbehandlung überleben und dann zu einem späterem Zeitpunkt Ursache vielfältiger System-und Organerkrankungen sein? Die ganzheitliche Zahnmedizin versucht sich sehr kritisch mit dieser Problemstellung auseinanderzusetzen.
Die Hauptfragestellung zum Zahnerhalt "Toter Zahn" dreht sich schlußendlich um die vollständige Desinfektion des Wurzelkanales. Ist denn diese überhaupt vollständig möglich ? Bei dieser Betrachtungsweise gilt zu beachten, dass der zentrale Wurzelkanal von Millionen von Dentintubuli umgeben sind, die groß genug sind, um weitere Bakterienbesiedelungen zuzulassen und diese wiederum für desinfizierende Spüllösungen und Aufbereitungsinstrumente schwer erreichbar sind.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen bezüglich "Toter Zahn" und Desinfektion(Blum et all 1997, Moritz et all 1997) zeigen , dass nicht alle Bakterienkulturen in diesem verzweigtem Wurzelkanalsystem erfolgreich abgetötet werden konnten. Verschiedende desinfizierende Spüllösungen(Natriumhypochlorid, Wasserstoffperoxid) kommen hierbei in der Zahnmedizin zum Einsatz, um die Bakterienkulturen im abgestorbenen Wurzelkanal(Toter Zahn) abzutöten. Aktueller Stand der Technik ist die Verwendung einer elektrischen Saug-Spül-Pumpe (RinsENDO). Mit dieser Methode wird unter Druck die Spüllösung in den Kanal gespült und herausgesaugt, was zu einer deutlich besseren Desinfektion der Wurzelkanäle führt, da diese Kanüle auch kleinste Gewebereste von den Kanalwänden wegspült und ausschwemmt.Die systemische Gabe eines Antibiotikums gehört zum Standard bei der Zahnbehandlung einer subacuten, periapikalen Entzündúng an der Wurzelspitze und nimmt vorallem dem Angstpatienten durch die schnelle Besserung bei adjuvanten Zahnschmerzen den weiteren Respekt vor weiteren erforderlichen Sitzungen.
Fakt ist, dass ein optimal behandelter-gefüllter Wurzelkanal sogar kleinere Entzündungen an der Wurzelspitze(Granulom, Zyste) ausheilen lässt und somit die Toxinzufuhr, welche später chronische Entzündungen auslöst, unterbricht. Ein Toter Zahn ist somit überlebenswert und hat langfristig eine berechtigte Chance als wertvoller Pfeilerzahn in der Prothetik(Kronen, Brücken, Teilprothesen) oder gar Einzelzahn seine funktionielle wie auch ästhetische Aufgabe zu übernehmen. Die spätere Zahnaufhellung und Schutz der spröden Zahnsubstanz mit einer Keramikkrone gehört selbstverständlich zum weiteren, fachgerechten Zahnerhalt eines wurzelbandelten Zahnes. mehr... >
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02.03.2012 - 13:16:21
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/toter_zahn_ueberlebenswert_.ht ...
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