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Hinzugefügt am 02.12.2010 - 09:40:56 von ABC-Hundeladen
Kategorie: Haustiere RSS-Feed exportieren
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Jargon und James stellen sich vor!!!
Hallo, wir stellen uns gleich brav vor und geben Pfötchen! Jargon ist mein Name und bin ein Malinois-Rüde. Wenn ich es richtig gemacht habe, werde ich in einigen Wochen sogar Vater, grins. James ist mein kleiner/großer Genosse, er ist ein Tervueren-Rüde, ihm muß ich noch erziehen, da er erst seit Weihnachten bei uns wohnt. Dann gehört unser Sklave dazu, sie nennt sich Sonja und die habe ich schon richtig gut erzogen, sie tippt sogar für mich, grins. Wünsche euch ein schönes Wochenende Jargon mit James
19.05.2012 - 22:05:35
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Liebe Grüße (bald) aus Berlin!! :)
Hallo, meine Name ist Jasmin, bin 24, und zusammen mit Freund und Hund wohnen wir noch in Bayern, aber Anfang Juni gehts wieder zurück ins schöne Berlin, das wir vor knapp einem halben Jahr verlassen haben. Landschaftlich hat Bayern natürlich einiges mehr zu bieten, aber wir haben festgestellt, dass wir nunmal Berliner sind... Wir sind absolute Hundefreunde, haben selber schon einen 4jährigen Ridgebackmixrüden (kastriert) und Ende des Jahres wird hoffentlich dann unser zweiter (und mein Traumhund) einziehen, ein American Bulldog (Standard Typ) Ich bin dieser Rasse schon seit Jahren verfallen und habe nun einen passenden Züchter gefunden. Aufgewachsen bin ich mit Jagdhunden, meine Mutter hat von Pointer, Magyar Vizsla bis Deutsch Kurzhaar alles, alle werden jagdlich geführt. Alles in Allem eine hundeverrückte Familie!! Ich hoffe hier ein paar Leute aus Berlin kennenzulernen, die vielleicht Lust haben in Zukunft mal zusammen spazierenzugehen und mich natürlich mit Hundefreunden aus ganz Deutschland auszutauschen!! Liebe Grüße
18.05.2012 - 05:36:42
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Was ist mit meinem Profil???
Hallo, ich war mal wieder ne Weile nicht hier.... es hat sich ja ne Menge verändert.... sehr schönes Forumdesign usw ABER irgendwie habe ich ein Profilbild was nicht zu uns gehört... ich weiß nicht wer dieser Hund ist ud auch sonst habe ich keine Rasse Namens Roxy sondern einen Hund der so heißt undich hatte weit aus Mehr Beiträge möchte ich meinen. Was hat sich denn da für ein Fehler eingeschlichen?
17.05.2012 - 14:43:05
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JAD-Dogs - hat schon jemand Erfahrung damit??
Hi, die Autorin eines sehr guten und bekannten Dogdancing-Buches hat sich aus eigenen Erfahrungen heraus eine Hundesportart erdacht. JAD (Jump and Dance) DOGS soll Elemente des Agility, Dogdancing und des Longieren miteinander verknüpfen. Hat jemand mal eine Vorführung gesehen oder ein Seminar besucht? LG Agifan
17.05.2012 - 01:41:28
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Epilepsie? Haben das auch Hunde???
Leider ja. Wesswegen ich hier direkt betonen möchte das es äußert wichtig ist sich im Vorfeld, vor der Anschaffung, über die potenzielle Familie des Neulings, zu informieren. Mit Epilepsie ist nicht zu spaßen. Leider gibt es immer noch sehr viele Züchter die dies jedoch nur all zu gerne ignorieren. Wie äußert sich Epilepsie? Hunde bleiben bei Epilepsie plötzlich wie angenagelt stehen, stürzen ineinander und strecken die Gliedmaßen weit von sich. Kurze Zeit später verkrampft sich der Hundekörper, die Beine zucken, der Kopf wird verdreht, der Blick ist starr, die Pupillen erweitert. Manchmal wird Harn oder Kot beim Epilepsie Anfall abgesetzt, aus dem Maul kommt schaumiger Speichel. Hunde sind in der Regel noch einige Zeit benommen und erschöpft durch den Krampfanfall der Epilespie; Katzen gehen unmittelbar wieder in den normalen Alltag über. Die zeitlichen Abstände der Epilepsie Anfälle sind verschieden und variieren nicht nur von Tier zu Tier, sondern auch bei dem betroffenen Tier selbst. Epilepsie Anfälle können mehrmals täglich, wöchentlich, im Abstand von mehreren Monaten oder auch Jahren auftreten. Epilepsie tritt häufig bereits in der Jugend auf. Ursachen der Epilepsie? Es kann eine genetisch bedingte Disposition bzw. auch Epilepsie Erkrankung vorliegen. Liegt diese vor, treten die Epilepsie Anfälle oft schon in sehr jungem Alter auf. Man nennt diese Form der Epilepsie die idiopathische Epilepsie. Bei dieser Form der Epilepsie verspricht eine Therapie wenig Erfolg, da diese angeborenen Formen in der Regel nicht beeinflussbar sind. Die meisten Erkrankungen werden jedoch im Laufe des Lebens erworben als Folgen einer Gehirnhautentzündung, eines Tumors oder eines schweren Traumas. Diese Form nennt man die symptomatische Epilepsie. Auch tritt Epilepsie infolge von Entgleisungen des Stoffwechsels, Hormonimbalancen oder Vergiftungen auf. Als konkrete Auslöser dieser chronischen Gehirnerkrankung Epilepsie gelten psychische Erregung, kurzfristige Stoffwechselbelastung und Umstellung des Hormonhaushalts. Die Epilespie tritt nicht allein infolge einer Störung des zentralen Nervensystems auf, sondern wird durch eine Funktionsstörung der Leber beeinträchtigt. In der Leber entstehen Giftstoffe, die über die Blutbahn ins zentrale Nervensystem gelangen. Dort werden die Neurotransmitter blockiert und vermitteln ein nicht mehr funktionierendes Übertragungsmuster einiger Nervenimpulse, welche die Anfälle provozieren. Lebensgefährlich ist im Grunde jeder eptileptische Anfall. Besonders gefährlich dann, wenn sich die Epilepsie Krämpfe in kurzen Zeitabständen wiederholen. Zu der Gefahr des Krampfanfalls an sich kommt die Gefahr der Selbstverletzung, die nicht zu unterschätzen ist bei Epilepsie. Eine Unterteilung der Epilepsie wird nochmals gemacht in partielle oder fokale Epilespie; hier wird zwischen einfachen, komplexen und Anfällen mit sekundärer Generalisation unterschieden. Die einfachen fokalen Anfälle sind häufig unkontrollierte Bewegungen der Gliedmaßen oder auch ein Kopfschütteln des betroffenen Tieres. Unmotiviertes Bellen, Zuckungen einzelner Körperteile, Fliegenschnappen ebenso wie zwanghaftres im Kreis Laufen stellen komplexe Anfälle als Verhaltensauffälligkeiten dar. Eine Abgrenzung dieser relativ harmlosen Form der Epilepsie von speziellen Verhaltensmustern des individuellen Tieres ist oft schwierig. Die generalisierte Epilepsie wird in verschiedene Gruppen unterteilt und diese nochmals in verschiedene Phasen. Der häufigste Anfallstyp ist der tonisch-klonische Grand-mal-Anfall. Hier werden folgende Phasen der Epilepsie unterteilt: 1. Prodromalstadium der Epilepsie: Leichtere Veränderungen des Wesens, beispielsweise Starren ins Leere. Die Aura: Ruhelosigkeit, Rastlosigkeit, Ängstlichkeit. 2. Der Iktus: Dies ist der eigentliche Anfall. Er beginnt in der Regel mit Zuckungen, dann folgen generalisierte Krämpfe, Kieferschlagen, Harn- und Kotabsatz, Speicheln, massive Zuckungen der Gliedmaßen und Muskulatur. Besteht der Iktus länger als 30 Minuten oder wiederholen sich die Krampfanfälle innerhalb von kurzer Zeit spricht man von Status epilepticus. Dieser ist immer lebensbedrohend und ein Notfall! Eine weitere Unterteilung folgt dann in Postiktus, dieses Stadium geht von einigen Minuten bis zu Tagen, das Tier zeigt Erschöpfungszustände, Desorientierung und manchmal unbegründete Aggressivität. Epilepsie kann jedoch auch erstmalig im Alter auftreten
16.05.2012 - 15:35:52
http://www.abc-hundeforum.de/index.php?page=Thread&threadID=1643
 
Megaösophagus? Was ist das?
Die Speiseröhre (Ã-sophagus) ist ein langer Schlauch, der Futter und Wasser vom Maul in den Magen transportiert. Um einen schnellen und vollständigen Transport zu gewährleisten, besitzt die Speiseröhre Muskeln, die sich beim Schlucken rhythmisch kontrahieren. Was ist ein Megaösophagus? Megaösophagus bedeutet, dass sich die Speiseröhre zu einem schlaffen Sack ausgeweitet hat, der keine normale Muskelaktivität zeigt. In einigen Fällen kann es zu einer massiven Aussackung/Vergrößerung kommen (dadurch der Zusatz „mega“). Abgeschlucktes Futter und Wasser bleiben in diesem vergrößerten Sack hängen. Was ist am Megaösophagus so problematisch? Das schlimme am Megaösophagus ist, dass in der Speiseröhre liegen gebliebenes Futter wieder nach oben gebracht wird (Regurgitieren, Erbrechen), und dabei versehentlich in die Luftröhre gelangen kann. Über diese kann das Futter bis in die Lunge vordringen, wo es zu schweren Lungenentzündungen führen kann. Welches sind die Symptome?Das Hauptsymptom ist das so genannte Regurgitieren. Ähnlich wie beim Erbrechen wird hierbei Futter und/oder Wasser wieder zurück in die Maulhöhle transportiert, nur das es nicht aus dem Magen kommt, sondern aus der Speiseröhre. Das Würgen und die Bauchkontraktionen, die dem Erbrechen häufig vorangehen, fehlen beim Regurgitieren. Das hochgebrachte Futter ist auch Stunden nach der Fütterung noch unverdaut. In vielen Fällen kommt es zum Gewichtsverlust, da das aufgenommene Futter nicht in vollem Umfang den Magen erreicht. Ist regurgitiertes Futter versehentlich in die Lunge gekommen, treten je nach Menge Husten, Fieber und/oder Atemnot auf. Wie wird der Megaösophagus diagnostiziert? Auf Röntgenaufnahmen des Brustkorbs kann die erweiterte Speiseröhre gesehen werden. Manchmal ist die vorherige Eingabe von Kontrastmitteln nötig, um den Megaösophagus von anderen Erkrankungen der Speiseröhre abzugrenzen. Wie läßt sich der Megaösophagus behandeln? Der Megaösophagus kann nur vernünftig behandelt werden, wenn man die Ursache hierfür findet. Leider kann nur in 15-25% der Fälle eine Ursache für die Aufweitung der Speiseröhre gefunden werden. Alle anderen Fälle werden „idiopatisch“ genannt. Eine Behandlung des idiopatischen Megaösophagus beschränkt sich auf die Linderung der Symptome. Die wichtigste Maßnahme ist die Erhöhung des Oberkörpers bei der Futteraufnahme, um das Rutschen des Futters in den Magen zu erleichtern. Diese aufrechte Position sollte für 5-10 Minuten nach der Fütterung beibehalten werden. Das Futter sollte zudem in mehreren kleinen Mahlzeiten, sowie so flüssig wie möglich gegeben werden. Prinzipiell ist es auch möglich, eine Magensonde zu legen, so dass der Hund sein Leben lang über diese Sonde direkt in den Magen statt über selbst aufgenommenes Futter ernährt wird.
16.05.2012 - 15:08:07
http://www.abc-hundeforum.de/index.php?page=Thread&threadID=1642
 
CNI - Thema chronische Niereninsuffizienz???
Vorweg, es fehlt hier noch eine Gesundheitsecke, oder ich war zu blind diese zu finden. Thema chronische Niereninsuffizienz (CNI) Die CNI (chronische Niereninsuffizienz) wird nach einschlägiger veterinärmedizinische Fachliteratur als eine der häufigsten Todesursachen aller Rassen ab einem Alter von 7 Jahren beschrieben. Die chronische Niereninsuffizienz ist eine äußerst „heimtückische“ Erkrankung, denn sie zeigt sowohl im Labor als auch oftmals für den Hundebesitzer wahrnehmbar erst Symptome, wenn bereits über 50 - 60% der Nieren irreversibel geschädigt sind. Wie stellt sich die Klinik der CNI bzw. das klinische Bild als Urämie (Harnvergiftung) bezeichnet dar?Die ersten Anzeichen eines Nierenproblems sind oftmals Polyurie (vermehrtes Wasserlassen) und Polydipsie (vermehrtes Trinken). Diese Probleme werden jedoch sehr häufig von den Besitzern solange nicht wahrgenommen, bis es beispielsweise zu einem Unvermögen kommt, den Harn über Nacht zu halten. Auch zeigen sich in vielen Fällen die ersten Urämie Symptome im Anschluss an einen Stress, wie beispielsweise eine körperliche Anstrengung mit Austrocknung, einen Unfall, eine Narkose oder auch nach der Gabe von nephrotoxischen (schädlich für die Nieren) Medikamenten. Häufig kommt es auch zu gelegentlichem oder andauerndem Erbrechen, zu wechseldem oder vermindertem Appetit, zur Müdigkeit, zur Gewichtsabnahme trotz befriedigender Futteraufnahme und/oder zu gelegentlichem Durchfall. Im Rahmen der CNI kommt es zur Erhöhung der Konzentration von harnpflichtigen Substanzen wie beispielsweise Kreatinin, Harnstoff, Harnsäure u.a. im Blut. Im Labor können bzw. sind (in Abhängigkeit vom Stadium der CNI) dann die messbaren Nierenwerte erhöht wie Kreatinin, Harnstoff und anorganisches Phosphat. Bezüglich dieser drei genannten Werte kann auch in einer frühen Phase nur einer dieser Werte erhöht sein. Bei fortgeschrittener CNI ist der Kaliumwert erhöht und im Blutbild zeigt sich eine Anämie (Erythrozyten erniedrigt). Gibt es Möglichkeiten der Früherkennung von CNI?Inulin-Test Bei CNI ist die Nierenfunktion eingeschränkt, was sich messbar in der glomerulären Filtrationsrate (GFR) zeigt, also bei der eigentlichen Funktion der Niere, nämlich der Filtration harnpflichtiger Substanzen. Die GFR lässt sich sicher mit dem Inulin-Test bestimmen. Der Inulin-Test ist ebenso sicher in der Aussage wie die Kreatinin-Clearance, die im Humanbereich gebräuchlich ist, und beim Hund sehr umständlich wäre ohne Vorteile gegenüber dem Inulin-Test. Dieser Test kann vom Tierarzt nur über das Labor Alomed in Radolfzell am Bodensee angefordert werden, wo er dann auch ausgewertet wird. Die Verminderung der GFR ist somiteines der Hauptkennzeichen der CNI. Mit der Abnahme der GFR nimmt die Konzentration der harnpflichtigen Substanzen im Blut zu. Dies ist im Labor erkennbar an der Erhöhung von Harnstoff und Kreatin. Zu den harnpflichtigen Substanzen, welche vermindert bei CNI ausgeschieden werden, zählen u. a. auch Hormone wie das Gastrin. Ein erhöhter Gastrinspiegel bewirkt Hyperazidität im Magen. Als Folge dieser permanenten Übersäuerung kommt es zunächst zu saurem Aufstoßen dann zu dem gelegentlichen bzw. häufigeren Erbrechen und später in der Endphase der CNI zu blutenden Magengeschwüren. Cystatin C- Wert In der Humanmedizin ist Cystatin C u.a. ein Früherkennungsparameter. Hier erfolgt über diesen Wert mit einer speziellen Formel eine Umrechnung in die GFR. Anhand der GFR wird die Niereninsuffizienz in 5 Stadien eingeteilt. Dies existiert in der Veterinärmedizin nicht. Aus diesem Grund macht die Bestimmung von Cystatin C keinerlei Aussage über die Nierenfunktion in der Veterinärmedizin. In welche Stadien wird die Niereninsuffizienz eingeteilt?Stadium 1: Funktionseinschränkung einer und/oder beider NierenStadium 2: Kompensierte Retention bzw. kompensierte NiereninsuffizienzStadium 3: Dekompensierte Retention bzw. dekompensierte NiereninsuffizienzStadium 4: Üramie Im Stadium 1 kann eine CNI trotz Kreatininwerten im Referenzbereich vorliegen, denn Kreatinin steigt im Blut messbar erst an, wenn die GFR um 50% reduziert ist. Zur Aufdeckung „sogenannter maskierter Fälle der CNI“ eignet sich der Inulin-Test. Im Stadium 2 der „Kompensierten Retention“ können harnpflichtige Substanzen noch in ausreichendem Maß ausgeschieden werden. Im Stadium 3 der „Dekompensierten Retention“ werden harnpflichtige Substanzen nicht mehr in ausreichendem Maß aus dem Blut eliminiert. Im Stadium 4 „der Urämie“ kommt es zum terminalen Nierenversagen.Eine strikte Diät ist bei CNI die wichtigste lebensverlängernde Maßnahme,weil die geschädigten Nieren die harnpflichtigen Substanzen (Abbauprodukte Eiweiß) nicht mehr in ausreichendem Maß ausscheiden können und der Organismus dadurch schleichend vergiftet wird. Daher muss die Zufuhr von Eiweiß streng bilanziert werden, um die geschädigten Nieren zu entlasten. Das gleiche gilt für Phosphat, d.h. die Zufuhr muss stark reduziert werden. Kurzer Exkurs in die Biochemie zum besseren Verständnis der strikten EiweißreduktionBildung und Ausscheidung von Harnstoff: Harnstoff ist das wichtigste Abbauprodukt des Eiweißstoffwechsels (tierisches Eiweiß). Er wird in der Leber aus Ammoniak und Kohlendioxid gebildet und zu 90% über die Nieren ausgeschieden. Diese biochemische Reaktionskette wird als Harnstoffzyklus bezeichnet. Bildung und Ausscheidung von Kreatinin:In Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und weiteren Organen wird das Eiweiß Kreatin aus Eiweißbaustoffen zusammengesetzt. Über das Blut gelangt es in die Muskeln und ins Gehirn, wo es mit dem Mineralstoff Phosphat zu Kreatinphosphat verbunden wird. Beim Abbau dieses Kreatinphosphats entsteht Kreatinin, das durch gesunde Nieren nahezu vollständig in den Urin ausgeschieden wird. Da Kreatinin fast nur über die Nieren ausgeschieden wird, bleibt nur ein geringer Teil im Blut zurück. Steigt der Kreatininspiegel im Blut an, ist dies ein Hinweis auf eine Störung der Nierenfunktion. Allerdings steigt der Kreatininwert im Blut steigt erst an, wenn die Nierenfunktion um mehr als 50% eingeschränkt ist.
16.05.2012 - 00:11:33
http://www.abc-hundeforum.de/index.php?page=Thread&threadID=1641
 
Da isser wieder
Hallo, mein Name ist Andreas, ich wohne im Norden von Brandenburg und führe und züchte DSH, im SV. Gruss Andreas
15.05.2012 - 19:43:10
http://www.abc-hundeforum.de/index.php?page=Thread&threadID=1639
 
 
 
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